Pilze als Vitamin-D-Quelle

Eine Studie der University School of Medicine belegt, dass die Einnahme von Pilzen, die ultraviolettem Licht ausgesetzt waren, eine effektive Quelle für Vitamin D darstellt und den Vitamin-D-Status bei gesunden Erwachsenen verbessern kann. Darüber hinaus begünstigt die Einnahme von Pilzen die Aufrechterhaltung des Vitamin-D-Spiegels. Wer also an trüben Tagen auf der Suche nach Vitamin-D-Präparaten ist, kann getrost den Einkaufswagen in die Gemüseabteilung steuern (Der Privatarzt Dermatologie/ Keegan R-J H et al, Dermato-Endocrinology 2003).

0

Klimawandel lässt Pollen länger fliegen

Forscher vermuten, dass es in Zukunft im Zuge des Klimawandels zu längeren Pollenflugzeiten kommen wird. Damit werden vermutlich stärkere und häufigere Beschwerden einhergehen, da sich die einzelnen Pollenflugzeiten verlängern (Der Privatarzt Dermatologie).

0

Medikamentenzettel nicht vergessen!

Wir bitten unsere Patienten, stets einen Medikamentenzettel bei sich zu führen. Dazu reicht ein kleiner Zettel, der stets z. B. in der Geldbörse sein sollte. So kann jeder behandelnde Arzt schnell und einfach einen Überblick über die laufenden Medikamente erhalten. Besonders wichtig ist diese Information, wenn Sie sich erstmalig bei einem neuen Arzt vorstellen. So kann das Risiko für z. B. Wechselwirkungen/Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten minimiert werden.

0

Lichtempfindlichkeit während Bade-PUVA-Therapie

Bei Patienten mit Schuppenflechte hat sich die sog. Bade-PUVA Therapie bewährt. Dabei badet der Patient zunächst 20 Minuten in der Badewanne und stellt sich anschließend in die Lichtkabine. Dem Badewasser wird ein spezieller Badezusatz verabreicht, der die Haut lichtempfindlich macht. Deshalb muss der Patient anschließend nur für wenige Sekunden bis Minuten in der Lichtkabine stehen. Der lichtsensibilisierende Effekt hält jedoch ca. 4 Stunden an, sodass nach der Behandlung auf ausreichenden Lichtschutz geachtet werden muss. Außerdem können einige Medikamente die Lichtempfindlichkeit zusätzlich erhöhen. Damit es zu keinen Verbrennungen kommt, muss der Patient zuvor den behandelnden Arzt über alle einzunehmenden Medikamente informieren und auch über Wechsel von Medikamenten während der laufenden Bade-PUVA Behandlung in Kenntnis setzen. Nur so kann eine erfolgreiche Therapie gewährleistet werden.

0

Behandlung von grauen Haaren

Forschern der Universität Greifswald ist es gelungen, bei Patienten, die unter einer Vitiligo litten, erfolgreich zu behandeln. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einem Pigmentverlust in der Haut. Den Forschern gelang es, mögliche Auslöser – nämlich Wasserstoffperoxid und Peroxinitrate – zu identifizieren und mit einem lokal verabreichten Enzym erfolgreich zu behandeln: Sowohl die Haut als auch die Wimpern erhielten ihre natürliche Pigmentierung zurück (Ästhetische Dermatologie 03/2013). Möglicherweise ist mit dieser Studie ein Grundstein für die Prophylaxe von ergrauten Haaren gelegt worden.

0

Behandlung von Keloiden

Überschießende Narbenwucherungen, sog. Keloide, stellen eine Herausforderung in der Behandlung dar. Sie treten besonders häufig an den Ohren und im Brustbereich auf. Zu den Behandlungen gehören u .a. Vereisung mit flüssigem Stickstoff und Unterspritzungen von Kortison.

0

Botox bei Behandlung der Urtikaria (Nesselsucht)

Britische Dermatologen berichteten über eine erfreuliche Nebenwirkung bei der Injektion von Botox in die Stirnmuskulatur: bei dem Patienten verschwand die schweißbedingte Nesselsucht an der Stirn. Der Effekt hielt jedoch nur solange an wie die Wirkung von BTX und war danach wieder reversibel (ästhetische dermatologie 03/2013).

0

Konsequenter Sonnenschutz empfohlen

Bei dem Sonnenschein der letzten Tage empfiehlt sich ein konsequenter Lichtschutz: Am besten eignet sich für die Gesichtshaut Lichtschutzfaktor 50 sowie ein Hut. Bitte gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Ohne konsequenten Lichtschutz steigt nämlich das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Und Falten bekommt man auch schneller.

0
Seite 41 von 45 «...1020303940414243...»